Es ist entscheidend, dass
Kinder in der Familie die nötige Unterstützung erhalten und auch
motiviert werden - vor allem dann, wenn es Probleme gibt.
Kritisch ist
es, wenn Erwachsene die Schüler einzig mit hohem Druck und Zwang zu
besseren Leistungen und Erfolg anspornen wollen. Kinder und Jugendliche
müssen das Gefühl haben, dass sie auch Fehler machen und Schwächen
haben dürfen - und dass sie dann Hilfe bekommen, anstatt bestraft zu
werden.
Wichtig ist, dass du deinen Eltern schlechte schulische
Leistungen nicht verschweigst, sondern darüber redest. Erkläre ihnen,
wo deine Probleme liegen. Vielleicht können sie dir helfen, oder ihr
überlegt gemeinsam, was zu tun ist. Du darfst auf keinen Fall den Mut
verlieren....
Viele überforderte Schüler verlieren
mehr und mehr die Lust und lernen in ihren "Problem-Fächern" irgendwann
überhaupt nichts mehr....
Fühlst du dich von deinen Eltern stark unter Druck
gesetzt, kommst du mit bestimmten Lehrern überhaupt nicht klar oder
hast du sonstige Schulprobleme und weißt einfach nicht mehr weiter?
Dann solltest du Hilfe suchen und mit jemandem darüber sprechen. Wenn
es keine Person deines Vertrauens in deiner Familie oder dem
Bekanntenkreis gibt, kannst du dich auch an
Beratungsstellen wenden.
(Quelle: http://www.helles-koepfchen.de/zeugnisstress_angst_vor_dem_schulzeugnis.html)
1.2 Schulstress ist häufigster Selbstmordauslöser; Mädchen
zwischen 13 und 14 am gefährdetsten
Täglich begeht ein Kind
in Deutschland Selbstmord. Bei Kindern ab 13 Jahren ist der Suizid die
zweithäufigste Todesursache. Trotz dieser Dringlichkeit ist das Thema ein gesellschaftliche Tabu!
(Quelle: http://www.3sat.de/3sat.php?http://www.3sat.de/ard/sendung/66533/index.html)
Warum Heranwachsende Suizidversuche unternehmen, hat eine Studie an der
Universitätsklinik und Poliklinik für Kinder und Jugendliche
der Universität Leipzig zu ermitteln versucht.
Ursachen waren vor allem Entwicklungs- und Belastungsstörungen,
Versagensängste sowie Überforderung in Zusammenhang mit der Schule. Liebeskummer als Auslöser spielte nur eine untergeordnete Rolle.....
Deutlich waren die Überzahl der Mädchen unter den Betroffenen
sowie bei beiden Geschlechtern die Konzentration auf die 13- bis 14-Jährigen. Den Weg in den Tod wollten die Kinder, die in der Klink gerettet werden konnten, vor allem mit Hilfe von Tabletten gehen.
(Quelle: http://www.medizinauskunft.de/artikel/diagnose/psyche/04_08_suizid.php)
Häufig ist die beginnende Pubertät der Auslöser, der
für verängstigte Kinder das Fass zum Überlaufen
bringt.
Viele
Kinder verlieren jedes Jahr ihr Leben durch Selbstmord, weil die Eltern
nicht verstehen, was die Kinder ihnen nicht sagen können.
1.3 Erkennen einer Überforderung des Kindes
Zu den Anzeichen gehören psychosomatische Probleme wie Bauch- oder Kopfschmerzen,
Schlafstörungen, Müdigkeit, mangelnde Konzentrationsfähigkeit,
Appetitlosigkeit aber auch gesteigerte. Im
schlimmsten Fall entwickeln sich Depressionen oder eine generelle
Schulangst, die bis zur Schulverweigerung führen kann.
(Quelle:
Dr. Emil Branik,
Chefarzt der Kinder- und Jugendpsychiatrie an der Asklepios Klinik Harburg in Hamburg)
Schulstress macht Kopfschmerzen - das ist ein erstes Ergebnis einer Studie der Universität Göttingen,
an der sich mehr als 5.000 Familien beteiligt haben (Quelle: http://www.bioblatt.de/hintergrund/191104schulstress.shtml)
Auch Schlechtere Noten können ein erstes Warnzeichen sein. Weitere
Warnzeichen sind auch, wenn das Kind plötzlich Hobbys oder Freunde
vernachlässigt, oder Hausaufgaben liegen lässt oder vor sich her
schiebt. Auf Vorwürfe oder dramatisiertes Verhalten soll eher verzichtet
werden, damit ist dem Kind wenig geholfen. Am besten findet man durch
intensive, offene Gespräche mit dem Kind heraus, was es bewegt. Es soll
dabei aber nicht das Gefühl bekommen, nach jedem Schultag
„ausgequetscht“ zu werden.
(Quelle: http://www.artikelmagazin.de/familie/hilfe-mein-kind-leidet-unter-schulstress.html)
Angst und Stress führen zu Lernblockaden (s. Frederic Vester,
Denken lernen und vergessen, S. 74). Daher führen eine zu hohe
Erwartungshaltung an das Kind sowie der Aufbau von zu großem
Leistungsdruck gerade zum Gegenteil des Beabsichtigten: Dem Kind wird
das Lernen und Behalten erschwert, es muss um so mehr arbeiten, um das
geforderte Ziel zu erreichen. Schlechte Leistungen führen dann oft
zu noch höherem Druck und somit
trotz gesteigerter Mühe des Kindes zu noch geringerem Lernerfolg.
Auswege aus diesem Teufelskreis sind:
- loben statt strafen (denn Druck reduziert Lernfähigkeit und Lob fördert Lernfreude)
Kinder brauchen ein Lob, wenn sie gute Leistungen erbracht haben, um
Freude am Lernen zu bekommen. Das Gehirn entscheidet in seiner
Aufnahmebereitschaft zwischen lernen wollen und lernen müssen.
Das
Kind kann nichts dazu, wenn Lernen unter Zwang zu Misserfolgen
führt, denn die Lernfähigkeit wird durch Stresshormone
reduziert. Mit Freude erlerntes wird nachweislich besser behalten.
- keine Strafe für schlechte Noten
Um Schulstress/ Schulangst (und somit Lernblockaden) abzubauen,
müssen Kinder sich darauf verlassen können,
dass sie für schlechte Noten nicht von den Eltern bestraft werden.
Statt zu bestrafen sollte nach einer schlechten Klassenarbeit das Kind getröstet und gemeinsam
mit ihm beraten werden, wie der Erfolg verbessert werden
könnte. Beispielsweise
könnte mit dem Kind (oder vom Kind allein) ein
Lernplan/ Wochenplan aufgestellt werden,
der einzuhalten ist.
- keine Belohnung für gute Noten
Natürlich ist Belohnung für gute Noten erlaubt. Aber die Eltern sollten
wissen: Es bringt nachweislich nichts für den schulischen Erfolg (weiß
leider den Link zu dieser Studie nicht mehr). Die Kinder können nichts
dafür, welche Note der Lehrer ihnen gibt. Es lässt sich nur sehr
indirekt beeinflussen. Belohnt werden sollten daher
beeinflussbare Leistungen, wie: Ein Lob des Lehrers für Mitarbeit; ein
gehaltenes Referat; fleißiges Verhalten bei den Hausaufgaben; gut
gelernte Vokabeln u.s.w.... Derartiges Belohnen lässt tatsächlich die
Leistungen steigen.
- Pausen sind wichtig für den Lernerfolg
Eltern sollten von Anfang an für ein ausgewogenes Verhältnis
von
Schule, dem Erledigen von Hausaufgaben und Freizeit sorgen, riet die
Nürnberger Schulpsychologin Agnes Böhme-Höring in einem
Gespräch mit
der Nachrichtenagentur dpa. „
Gerade Eltern von Gymnasiasten
machen oft
den Fehler, ihre Kinder zu viel und zu lange und ohne Pause lernen zu
lassen“, sagte die Expertin. Dies bewirke oft das Gegenteil und
schade
dem Kind......„Selbst das wachste Gehirn kann nicht länger
als drei Stunden wachsam sein“, gab sie zu bedenken. Andernfalls
bestehe die Gefahr des Überlernens: „Sonst geht das, was man
Anfang gelernt wurde, wieder verloren.“ Auch Pausen gehörten
daher zum erfolgreichen Lernen.
(Quelle:
http://www.focus.de/schule/familie/schule/schule_aid_115050.html)
- Eltern brauchen mehr Gelassenheit
Mit Blick auf den wachsenden
Leistungsdruck in höheren Klassenstufen forderte die
Schulpsychologin Böhme-Höring Eltern zu mehr Gelassenheit auf: „
Viele Eltern müssen sich
offen die Frage stellen, ob sie den Druck auf ihre Kinder nicht noch
selber verstärken.“ Stattdessen sollten sie ihre Kinder Gelassenheit
und Zuversicht spüren lassen. Nur so würden diese wieder frei für ein
unverkrampftes Lernen.
(Quelle: http://www.focus.de/schule/familie/schule/schule_aid_115050.html)
- Anstrengungen und Fleiß des Kindes bewerten, nicht Noten bewerten
Völlig ohne Druck wird sicherlich kein Kind den Weg zum Abitur
finden. So wie wir Erwachsenen unsere Arbeitszeiten kennen, so muss
auch das Kind seine Schulpflicht kennen und seine Lernzeiten einhalten.
Zu den Pflichten eines Kindes
gehören zwar Pünktlichkeit, Ordnung und vor allem Fleiß
und regelmäßiges Lernen, nicht aber gute Noten.
Kritisch ist das Bestrafen schlechter Noten gerade deshalb, weil Kinder
durch Stress oder Schulangst oft trotz größten Fleißes
und großen Ehrgeizes schlechte Noten erzielen. Strafen für
schlechte Noten verschlimmern genau diese Situation. Sinnvoll dagegen
ist es, das Kind (auch nach schlechten Klausuren) für seine
Anstrengungen wie z.B. besonders fleißiges Lernen zu loben.
Das muntert auf und verbessert Lernerfolge. Zudem
gibt es dem Kind die Chance, es endlich wieder selbst in der Hand zu
haben, ob es Anerkennung findet oder nicht. Kinder sind verzweifelt und
verängstigt, wenn nach harter Anstrengung die Note nicht stimmt.
Eltern müssen dann Mut machen, anstatt diese Verzweiflung zu
verstärken. Das Ringen nach Anerkennung
über das Glücksspiel "Note" führt zur
Hilfslosigkeit, Depression und schließlich zur Resignation.
- Vereinssport fördert Ausgeglichenheit
Das Verbieten einer regelmäßigen sportlichen
Freizeitbeschäftigung wie z.B. wöchentliches
Fußballspielen oder Reiten
ist äußerst
ungünstig als Strafe, weil eine solche Ablenkung dringend zur
Entspannung benötigt wird. Ein Verbot ausgleichender
Tätigkeiten kann zum völligen Schulversagen
des Kindes führen.
- Nachhilfeunterricht kann entlasten oder auch belasten
Als freiberuflicher Mathematikdozent und Nachhilfelehrer für
Schüler und Studenten erfahre ich immer wieder, dass der
Nachhilfeunterricht von vielen Schülern als Entlastung empfunden
wird. Was im intensiven Nachhilfeunterricht in 60 Minuten erarbeitet wird, dauert im
Selbststudium dreimal so lange. (Einigen Oberstufenschülern ist
diese Zeitersparnis sogar so wichtig, dass sie den Unterricht aus
eigener Tasche bezahlen). Auch kommt Nachhilfeunterricht dem Wunsch
nach fördern statt fordern entgegen, da statt Druck zu erzeugen
Verständnis gezeigt und geholfen wird.
Problematisch wird es jedoch, wenn der
Nachhilfeunterricht einen zu großen Raum im Leben des
Schülers
einnimmt. Daher erteile ich ungern mehrere Stunden Nachhilfe pro
Woche,
wenn es sich nicht gerade um die Schlussphase in einer Abschlussklasse
handelt.
- Miteinander reden
Grundsätzlich sollten Eltern und Kinder viel mehr miteinander reden.
Auch über Tabuthemen. Möglicherweise findet sich am
Wochenende Zeit, um gemeinsam mit dem Kind über die hier genannten Punkte zu sprechen. Das schafft gegenseitiges Vertrauen
und besseres Verständnis für die Situation des anderen.
1.5 Dennoch fordern?
Trotz aller Angst vor Überforderung: Wann ist Fordern und Abverlangen
von Leistung sinnvoll?
Viele Lehrer raten den Eltern, einen festen
Wochenplan mit fixen Zeiten aufzustellen. Darin haben Sportverein und
Erholungspausen genau so viel Platz, wie Hausaufgaben bzw.
Übungsphasen. Stellen Sie gemeinsam mit Ihrem Kind einen solchen
Wochenplan auf. Dabei sollte beachtet werden, dass mit diesem Plan eine 40-Stunden-Woche
nicht überschritten wird. Diese ist nämlich mit täglichen Fahrzeiten (Busfahrt),
Hausaufgaben, Lernen, Nachhilfe und Klavierunterricht schnell erreicht.
Ein Wochenplan gibt dem Kind zu gegebener Zeit ein Anrecht auf seine eingetragenen
Pausen. Das verhindert Überforderung. Ebenso haben Eltern ein Anrecht darauf, zu gegebenen Zeiten
Leistung zu erwarten. Der Wochenplan muss GEMEINSAM erstellt werden, um spätere Streitigkeiten und Diskussionen zu vermeiden.
Wichtig sind Konsequenz und Einhaltung von Absprachen. Auf beiden
Seiten. Wie
in allen Bereichen der Erziehung sollte ein Minimum von notwendigen und
vom Kind nachvollziehbaren Regeln/Verboten mit einem Maximum an
Konsequenz eingehalten werden.
Es zeigt sich immer wieder:
Eltern, die viel Zeit aktiv mit ihren Kindern gemeinsam verbringen, werden das Bestmögliche erreichen und nichts falsch machen. Dennoch müssen alle wissen: Ein Wechsel vom Gymnasium zur Realschule ist kein Weltuntergang.
2. Mobbing
2.1 Was ist Mobbing?
- Mobbing ist eine
dauerhafte und intensive Form aggressiven Verhaltens
- Mobbing wirkt sich auf die ganze Klasse aus, auch auf scheinbar unbeteiligte:
- Man hält Beschimfpungen für normal.
- Mobbing schafft Angst: Man sieht weg, weil
- es einen selbst treffen kann
- weil man aus der Klassengemeinschaft
ausgeschlossen werden könnte.
- Es gibt MobberInnen, die selbst Opfer ihres Verhaltens werden: Sie
stehen unter Druck sich stets was neues einfallen lassen zu müssen. Sie
haben Angst, dass sonst andere so handeln könnten, wie sie.
- Mobbing kann verdeckter ausgeübt werden, als andere Gewaltformen.
- Nicht um Mobbing handelt es sich, wenn beispielsweise eine Schülerin,
die in der Klasse ansonsten beliebt ist, stets von allen wegen ihrer
Frisur gehänselt wird, aber sonst keine Ausgrenzung erfährt.
(
Informationen aus: Wolfgang Kindler, Gegen Mobbing und Gewalt, 1. Auflage 2002)
2.2 Woran ist Mobbing zu erkennen?
Anzeichen dafür, dass Ihr Kind gemobbt wird, gibt es viele. Einige
ziehen sich stark zurück, andere werden depressiv. Viele wollen auch
nicht mehr von der Schule erzählen. Treten Konzentrationsmängel,
Appetitlosigkeit, Schlafstörungen oder chronische Krankheiten (wie z.B.
dauerhafte Stress-Kopfschmerzen oder Bauchschmerzen) auf, so ist das
Mobbing meistens schon in einem fortgeschrittenen Stadium. Bei jedem
Kind sind diese Anzeichen unterschiedlich und man kann sie auch immer
anders deuten. Psychosomatische Reaktionen müssen nicht unbedingt durch
Mobbing hervorgerufen worden sein, sondern können auch auf andere
Probleme zurückgehen. Allerdings ist ein Anzeichen für Mobbing bei jedem
Kind gleich: Angst vor der Schule.
Damit Sie Ihrem Kind überhaupt helfen können, ist es sehr wichtig,
den Mobbing-Prozess rechtzeitig zu erkennen. Sprechen Sie daher mit
Ihrem Kind!
(Quelle: www.schueler-gegen-mobbing.de)
2.3 Verhaltensweisen, die Gewalt begünstigen
- wenn es in der Klasse Cliquen und wenig Zusammenhalt gibt
- wenn es Anführer gibt, mit denen es sich niemand verderben will
- wenn Anbiederung an die Täter wichtiger ist, als die Solidarität mit dem Opfer
- wenn die Klasse ihre Lehrer nicht achtet und sie in Konfliktsituationen nicht als Gesprächspartner sieht
(Quelle: Wolfgang Kindler, Gegen Mobbing und Gewalt, 1. Auflage 2002)
2.4 Verhaltensweisen, die der Gewalt entgegenwirken
- sich vor das Opfer stellen und den Mobbern klarmachen, dass Mobbing in der Klasse stört
- Verbündete unter den MitschülerInnen suchen, um mit ihnen gemeinsam gegen das Mobbing vorzugehen
- mit einem Lehrer, dem man vertraut, darüber reden, dass in der Klasse ein(e) SchülerIn gemobbt wird und ihn um Hilfe bitten
- mit den Eltern über die Situation in der Klasse sprechen
- in der Verfügungssstunde die Vorgänge offen zur Sprache bringen, ohne dabei einzelne anzugreifen
präventiv:
- Aufklärung: über das Thema Mobbing mit der Klasse sprechen. Am besten an authentischen Beispielen.
- Das Gemeinschaftsgefühl in der Klasse stärken
- Klassenregeln (zum Umgang miteinenader) verabreden und konsequent
einhalten. Nichts unmögliches verlangen, wie: Jeder soll immer höflich
und pünktlich sein.
(Quelle: Wolfgang Kindler, Gegen Mobbing und Gewalt, 1. Auflage 2002)
4. Gesprächspartner:
Falls es irgendwie möglich ist, sollten sich Kinder zuerst den eigenen Eltern
anvertrauen und mit ihnen über ihre Probleme reden. Manchmal ist
aber gerade das besonders schwierig oder hilft nicht weiter, weil die
Eltern die Probleme des Kindes unterschätzen: "Sei froh, dass Du
noch nicht erwachsen bist, dann wüsstest Du, was arbeiten
heißt" oder "Wenn Deine Klassenkameraden Dich ärgern, dann
ärger sie halt zurück"
Für Probleme in der Schule (wie z.B. Mobbing oder Versagensangst) sind auch Lehrer gute Ansprechpartner.
Gut zuhören kann in der Regel die beste Freundin/ der beste Freund. Leider können die aber kaum Tipps geben, da sie nicht pädagogisch geschult sind.
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weitere Gesprächspartner:
Das Kinder- und Jugendtelefon: 0800 -111 0 333
Deutschlandweit kostenlos, Mo bis Fr von 15 bis 19 Uhr. Rufnummer
erscheint nicht auf der Telefonabrechnung. Die "Nummer gegen Kummer"
für Kinder und Jugendliche, um anonym über Sorgen und Nöte zu sprechen.
Beratungsstelle für Eltern, Jugendliche und Kinder
Elchstr. 11
59071 Hamm
Telefon: (0 23 81) 98 35 03
Telefax: (0 23 81) 98 35 05
Träger: Stadt Hamm
Beratungsstelle für Eltern, Kinder und Jugendliche
Marienstr. 1
59067 Hamm
Telefon: (0 23 81) 14 42 40
Träger: Caritas
Beratungsstelle für Eltern, Jugendliche und Kinder
Unnaer Str. 24
59457 Werl
Telefon: (0 29 22) 50 49
Träger: Caritas
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